Periimplantitis verhindern und behandeln in Berlin

Gesunde Implantate langfristig erhalten im Implantatzentrum Dr. Dröseler

Dental implants gehören zu den zuverlässigsten Lösungen der modernen Zahnmedizin, wenn es um den Ersatz fehlender Zähne geht. Damit Implantate jedoch viele Jahre oder sogar ein Leben lang ihre Funktion erfüllen können, benötigen sie eine sorgfältige Pflege und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt. Eine der häufigsten Ursachen für Komplikationen rund um Implantate ist die sogenannte Periimplantitis. Dabei handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Gewebes und Knochens rund um das Implantat, die unbehandelt zum Verlust des Implantats führen kann.

Im Implantatzentrum Dr. Dröseler in Berlin liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Periimplantitis. Durch moderne Diagnostik, individuelle Nachsorgekonzepte und schonende Therapieverfahren können Entzündungen häufig bereits in einem frühen Stadium erkannt und erfolgreich behandelt werden.

Was ist eine Periimplantitis?

Eine Periimplantitis entsteht ähnlich wie eine Parodontitis an natürlichen Zähnen. Ursache sind meist bakterielle Beläge, also Bakterien, die sich im Mund auf Implantaten, Kronen, Brücken oder anderen Formen des Zahnersatzes ansammeln. Wird dieser Biofilm nicht regelmäßig entfernt, kann sich zunächst das Zahnfleisch entzünden. In diesem frühen Stadium spricht man von einer periimplantären Mukositis. Bleibt die Entzündung bestehen, greift sie auf den umgebenden Knochen über. Dadurch verliert das Implantat nach und nach seinen Halt im Kiefer.

Viele Patienten bemerken die Erkrankung zunächst nicht. Erste Anzeichen können Zahnfleischbluten, Schwellungen, Mundgeruch oder eine erhöhte Empfindlichkeit im Bereich des Implantats sein. In fortgeschrittenen Fällen kann sich der Sitz des Zahnersatzes verändern oder es entsteht das Gefühl, dass die Versorgung nicht mehr so stabil ist wie zuvor. Besonders bei umfangreichen Versorgungen, etwa einer implantatgetragenen Vollprothese, können solche Veränderungen Hinweise auf eine Entzündung sein.

Warum ist Vorbeugung so wichtig?

Der langfristige Erfolg eines Implantats hängt nicht allein von der chirurgischen Behandlung ab. Ebenso entscheidend ist die konsequente Nachsorge. Obwohl Implantate selbst nicht von Karies betroffen sein können, reagiert das umliegende Gewebe empfindlich auf bakterielle Belastungen. Deshalb empfehlen wir unseren Patienten regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt, um Veränderungen frühzeitig erkennen zu können.

Eine gründliche Mundhygiene bildet die Grundlage jeder Implantatpflege. Dabei geht es nicht nur um das tägliche Zähneputzen, sondern auch um die Reinigung der Bereiche rund um die Implantate. Besonders bei festsitzenden Brücken, All-on-X-Versorgungen oder einer implantatgetragenen Vollprothese müssen auch schwer zugängliche Bereiche sorgfältig gepflegt werden. Professionelle Zahnreinigungen und regelmäßige Implantatkontrollen helfen zusätzlich dabei, bakterielle Beläge zu entfernen und Entzündungen vorzubeugen.

Implantat-Recall für langfristige Sicherheit

Im Implantatzentrum Dr. Dröseler empfehlen wir allen Implantatpatienten die Teilnahme an unserem Implantat-Recall. Dabei werden die Implantate und das umliegende Gewebe regelmäßig kontrolliert. Neben der professionellen Reinigung überprüfen wir den Zustand des Zahnfleisches, die Stabilität der Implantate und die Fixierung des Zahnersatzes.

Gerade bei größeren implantologischen Versorgungen spielt die Kontrolle der Fixierung und des langfristigen Sitzes eine wichtige Rolle. Selbst kleine Veränderungen können Hinweise auf eine beginnende Entzündung oder eine erhöhte Belastung einzelner Implantate sein. Durch die regelmäßigen Nachsorgetermine lassen sich solche Probleme häufig erkennen, bevor Beschwerden entstehen.

Wie wird eine Periimplantitis behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung. Wird die Entzündung früh erkannt, genügt oft bereits eine intensive professionelle Reinigung der Implantatoberflächen und des umliegenden Gewebes. Ziel ist es, die bakterielle Belastung zu reduzieren und die Entzündung vollständig ausheilen zu lassen.

Hat die Periimplantitis bereits zu einem Knochenabbau geführt, können weiterführende Maßnahmen erforderlich sein. Dazu gehören spezielle Reinigungsverfahren, antibakterielle Therapien sowie chirurgische Behandlungen zur Säuberung der Implantatoberfläche. In bestimmten Fällen kann auch ein Knochenaufbau notwendig werden, um verloren gegangene Strukturen wiederherzustellen und die Stabilität des Implantats zu sichern.

Unser Ziel ist stets der Erhalt des Implantats. Dank moderner Behandlungsmethoden können heute viele Implantate erfolgreich gerettet werden, selbst wenn bereits erste Schäden am Knochen entstanden sind.

Behandlung auf Wunsch in Vollnarkose

Viele Patienten verbinden chirurgische Eingriffe im Mund mit Unsicherheit oder Angst. Im Implantatzentrum Dr. Dröseler bieten wir daher nicht nur implantologische Eingriffe, sondern bei Bedarf auch umfangreichere Periimplantitis-Behandlungen in Vollnarkose oder Sedierung an. Besonders bei komplexen Fällen oder ausgeprägter Zahnarztangst kann dies eine angenehme und stressfreie Alternative sein.

Unser erfahrenes Team begleitet Sie während der gesamten Behandlung und sorgt dafür, dass Sie sich jederzeit sicher und gut betreut fühlen. Die individuelle Wahl der Anästhesie wird selbstverständlich im Vorfeld ausführlich mit Ihrem Zahnarzt besprochen.

Implantate langfristig gesund erhalten

Periimplantitis ist eine ernstzunehmende Erkrankung, muss jedoch nicht zwangsläufig zum Verlust eines Implantats führen. Entscheidend sind eine frühzeitige Diagnose, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und eine konsequente Mundhygiene. Wer seine Implantate professionell pflegen lässt und die empfohlenen Nachsorgetermine wahrnimmt, schafft die besten Voraussetzungen für dauerhaft gesunde Implantate und feste Zähne.

Im Implantatzentrum Dr. Dröseler in Berlin unterstützen wir Sie dabei, Ihre Implantate langfristig zu erhalten und Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Denn die beste Periimplantitis-Behandlung ist immer diejenige, die durch konsequente Vorsorge gar nicht erst notwendig wird.

Häufige Fragen von Patienten:

Wie erkennt der Patient eine Periimplantitis?

Ein Patient kann eine Periimplantitis durch Symptome wie Rötungen und Schwellungen des Zahnfleischs um das Implantat erkennen, ähnlich einer Gingivitis. Blutungen beim Zähneputzen oder Berühren und anhaltender Mundgeruch sind ebenfalls häufige Anzeichen. Diese Symptome treten oft erst auf, wenn die Entzündung bereits fortgeschritten ist.

Verursacht eine Periimplantitis Schmerzen?

Eine Periimplantitis entwickelt sich oft zunächst schmerzfrei. Im fortgeschrittenen Stadium kann es jedoch zu Schmerzen kommen, begleitet von Symptomen wie Schwellungen und Zahnfleischblutungen um das betroffene Zahnimplantat. Deshalb ist es wichtig, bei ersten Anzeichen einen Zahnarzt aufzusuchen, um eine frühzeitige Behandlung zu ermöglichen.

Geht mein Implantat verloren, wenn ich Periimplantitis habe?

Ein Implantat kann durch Periimplantitis verloren gehen, wenn die Entzündung unbehandelt bleibt. Sie führt zu Knochenabbau um das Implantat, was letztlich dessen Stabilität gefährdet. Durch rechtzeitige Therapie, die den bakteriellen Biofilm entfernt und Entzündungen lindert, kann das Implantat jedoch oft erhalten werden. Regelmäßige Pflege und professionelle Reinigung sind essenziell.

Welche Symptome treten bei einer Periimplantitis auf?

Bei einer Periimplantitis treten häufig Symptome wie Rötungen, Schwellungen und Blutungen des Zahnfleischs auf, insbesondere beim Zähneputzen oder Berühren. Zudem können Schmerzen und anhaltender Mundgeruch vorkommen. Diese Symptome deuten auf eine Entzündung um das Zahnimplantat hin und erfordern eine zahnärztliche Untersuchung.

Dental implants

Dental implants serve as long-lasting and functional tooth replacements to close existing tooth gaps. We also offer this procedure with bone augmentation.

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