{"id":1918,"date":"2025-10-17T14:28:46","date_gmt":"2025-10-17T12:28:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.drdroeseler.de\/?p=1918"},"modified":"2026-02-08T10:24:57","modified_gmt":"2026-02-08T09:24:57","slug":"pulpitis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.drdroeseler.de\/en\/lexikon\/pulpitis\/","title":{"rendered":"Pulpitis"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1918\" class=\"elementor elementor-1918\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"elementor-element elementor-element-a99d522 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"a99d522\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6c791c8 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"6c791c8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Pulpitis \u2013 Entz\u00fcndung des Zahnmarks<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6f1b7bd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6f1b7bd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article><div><div><p>Die Pulpitis, auch als Zahnmarkentz\u00fcndung oder Zahnnervenentz\u00fcndung bezeichnet, ist eine Entz\u00fcndung der Zahnpulpa, des innersten Gewebes im Zahn. Die Zahnpulpa, umgangssprachlich oft als Zahnnerv bezeichnet, ist ein weiches Gewebe, das Blutgef\u00e4\u00dfe, Nervenfasern und Bindegewebe enth\u00e4lt. Sie ist f\u00fcr die Versorgung des Zahnes mit N\u00e4hrstoffen und die Wahrnehmung von Reizen wie Hitze, K\u00e4lte oder Druck verantwortlich. Eine Entz\u00fcndung dieses empfindlichen Gewebes kann zu erheblichen Schmerzen f\u00fchren und unbehandelt schwerwiegende Folgen f\u00fcr den betroffenen Zahn haben.<\/p><p>Die Pulpitis geh\u00f6rt zu den h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Zahnschmerzen und kann Menschen jeden Alters betreffen. Je nach Ausma\u00df und Schweregrad der Entz\u00fcndung unterscheidet die Zahnmedizin zwischen reversibler und irreversibler Pulpitis. Diese Unterscheidung ist wichtig, da sie wesentlich die Behandlungsstrategie und die Prognose bestimmt. Eine reversible Pulpitis kann unter g\u00fcnstigen Umst\u00e4nden ausheilen, w\u00e4hrend eine irreversible Pulpitis eine dauerhafte Sch\u00e4digung der Zahnpulpa bedeutet und eine intensivere Behandlung erfordert.<\/p><h2>Ursachen der Pulpitis<\/h2><p>Die h\u00e4ufigste Ursache einer Pulpitis ist unbehandelter Karies, also die bakterielle Zerst\u00f6rung der Zahnhartsubstanz. Wenn Karies fortschreitet und sich immer tiefer in den Zahn hineinfrisst, k\u00f6nnen Bakterien und ihre Stoffwechselprodukte schlie\u00dflich bis zur Pulpa vordringen. Die Bakterien produzieren S\u00e4uren und Toxine, die das Zahnmark reizen und eine Entz\u00fcndungsreaktion ausl\u00f6sen. Zun\u00e4chst versucht der K\u00f6rper, die Infektion durch eine verst\u00e4rkte Durchblutung und Aktivierung des Immunsystems zu bek\u00e4mpfen, was zu den typischen Entz\u00fcndungszeichen f\u00fchrt.<\/p><p>Mechanische Verletzungen stellen eine weitere wichtige Ursache dar. Ein Schlag auf den Zahn, ein Sturz oder das Abbrechen eines Zahnst\u00fccks k\u00f6nnen die sch\u00fctzenden Schichten des Zahnes durchbrechen und Bakterien einen direkten Zugang zur Pulpa erm\u00f6glichen. Auch chronische Belastungen wie n\u00e4chtliches Z\u00e4hneknirschen, medizinisch Bruxismus genannt, k\u00f6nnen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit zu mikroskopisch kleinen Rissen im Zahnschmelz f\u00fchren, durch die Bakterien eindringen k\u00f6nnen. Selbst das Bei\u00dfen auf sehr harte Gegenst\u00e4nde oder Nahrungsmittel kann in manchen F\u00e4llen zu Zahnfrakturen f\u00fchren, die eine Pulpitis beg\u00fcnstigen.<\/p><p>Zahn\u00e4rztliche Behandlungen k\u00f6nnen unter bestimmten Umst\u00e4nden ebenfalls eine Pulpitis ausl\u00f6sen. Beim Bohren zur Entfernung von Karies entsteht W\u00e4rme, und wenn nicht ausreichend gek\u00fchlt wird, kann diese thermische Reizung die Pulpa sch\u00e4digen. Auch chemische Reize durch bestimmte F\u00fcllungsmaterialien oder Desinfektionsmittel k\u00f6nnen in seltenen F\u00e4llen eine Entz\u00fcndungsreaktion hervorrufen. Wenn bei einer Behandlung sehr tief gebohrt werden muss, weil der Karies bereits weit fortgeschritten ist, kann die Pulpa mechanisch gereizt oder sogar versehentlich er\u00f6ffnet werden.<\/p><p>Parodontalerkrankungen, also Entz\u00fcndungen des Zahnhalteapparates, k\u00f6nnen ebenfalls zu einer Pulpitis f\u00fchren. Bakterien aus entz\u00fcndeten Zahnfleischtaschen k\u00f6nnen \u00fcber kleine Seitenkan\u00e4le der Zahnwurzel in die Pulpa eindringen und dort eine Entz\u00fcndung ausl\u00f6sen. Dar\u00fcber hinaus spielen auch anatomische Besonderheiten eine Rolle. Manche Menschen haben nat\u00fcrliche Vertiefungen oder Furchen im Zahnschmelz, in denen sich Bakterien leichter ansiedeln k\u00f6nnen. Auch eine geschw\u00e4chte Immunabwehr, schlechte Mundhygiene, zuckerreiche Ern\u00e4hrung und mangelnde zahn\u00e4rztliche Vorsorge erh\u00f6hen das Risiko f\u00fcr die Entwicklung einer Pulpitis.<\/p><h2>Unterscheidung zwischen reversibler und irreversibler Pulpitis<\/h2><p>Die Einteilung in reversible und irreversible Pulpitis ist von gro\u00dfer klinischer Bedeutung. Eine reversible Pulpitis liegt vor, wenn die Entz\u00fcndung noch in einem fr\u00fchen Stadium ist und die Pulpa sich erholen kann, sobald die ausl\u00f6sende Ursache beseitigt wird. Die Sch\u00e4digung ist noch nicht so weit fortgeschritten, dass das Gewebe dauerhaft gesch\u00e4digt w\u00e4re. Bei entsprechender Behandlung, beispielsweise durch Entfernung von Karies und Versorgung mit einer F\u00fcllung, kann die Pulpa wieder zur Ruhe kommen und ihre normale Funktion wiedererlangen.<\/p><p>Die irreversible Pulpitis hingegen bedeutet, dass die Entz\u00fcndung so weit fortgeschritten ist, dass eine Heilung der Pulpa nicht mehr m\u00f6glich ist. Das entz\u00fcndete Gewebe kann sich nicht regenerieren, und die Sch\u00e4digung ist permanent. Ohne Behandlung schreitet die Entz\u00fcndung fort und f\u00fchrt schlie\u00dflich zum Absterben der Pulpa, einer sogenannten Pulpanekrose. Von dort aus kann sich die Infektion weiter in den Kieferknochen ausbreiten und zu einem Abszess oder anderen schwerwiegenden Komplikationen f\u00fchren.<\/p><p>Der \u00dcbergang von einer reversiblen zu einer irreversiblen Pulpitis kann flie\u00dfend sein. Wenn eine reversible Pulpitis nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, verschlechtert sich der Zustand zunehmend. Die Blutversorgung der Pulpa wird beeintr\u00e4chtigt, das Gewebe schwillt im engen Pulpenraum an, und der Druck steigt, was die Durchblutung weiter verschlechtert und einen Teufelskreis in Gang setzt.<\/p><h2>Symptome der Pulpitis<\/h2><p>Die Symptome einer Pulpitis unterscheiden sich je nach Stadium und Typ der Erkrankung. Bei einer reversiblen Pulpitis ist das Leitsymptom ein kurz andauernder, scharfer Schmerz, der durch \u00e4u\u00dfere Reize ausgel\u00f6st wird. Kalte Getr\u00e4nke, hei\u00dfe Speisen, s\u00fc\u00dfe oder saure Lebensmittel k\u00f6nnen pl\u00f6tzliche, stechende Schmerzen verursachen, die jedoch schnell wieder abklingen, sobald der Reiz entfernt wird. Der Schmerz l\u00e4sst sich meist genau einem bestimmten Zahn zuordnen. Auch beim Kauen oder beim Klopfen auf den Zahn kann eine erh\u00f6hte Empfindlichkeit auftreten. Zwischen den Schmerzphasen sind die Patienten beschwerdefrei.<\/p><p>Die irreversible Pulpitis \u00e4u\u00dfert sich durch intensivere und l\u00e4nger anhaltende Schmerzen. Typisch ist ein pochender, pulsierender Schmerz, der auch ohne \u00e4u\u00dfere Reize auftreten kann. Dieser spontane Schmerz wird h\u00e4ufig nachts oder beim Hinlegen schlimmer, da in liegender Position der Blutdruck im Kopfbereich steigt und damit auch der Druck in der entz\u00fcndeten Pulpa zunimmt. Der Schmerz kann ausstrahlen und sich \u00fcber den gesamten Kiefer, ins Ohr oder in die Schl\u00e4fenregion ausbreiten, sodass es f\u00fcr den Patienten schwierig wird, den genauen Ursprung des Schmerzes zu lokalisieren.<\/p><p>W\u00e4rme verschlimmert die Beschwerden bei irreversibler Pulpitis h\u00e4ufig, w\u00e4hrend K\u00e4lte manchmal vor\u00fcbergehend Linderung verschafft. Dies ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass W\u00e4rme die Entz\u00fcndungsreaktion verst\u00e4rkt, w\u00e4hrend K\u00e4lte die Nervenleitgeschwindigkeit verlangsamt. Im fortgeschrittenen Stadium k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche Symptome wie eine Schwellung der Wange, geschwollene Lymphknoten im Halsbereich, ein unangenehmer Geschmack im Mund durch austretenden Eiter oder sogar Fieber hinzukommen. Diese Zeichen deuten darauf hin, dass sich die Infektion bereits \u00fcber die Grenzen der Pulpa hinaus ausgebreitet hat.<\/p><p>Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jede Pulpitis starke Schmerzen verursacht. In manchen F\u00e4llen verl\u00e4uft die Entz\u00fcndung schleichend und relativ symptomarm, bis das Zahnmark bereits weitgehend abgestorben ist. Daher sind regelm\u00e4\u00dfige zahn\u00e4rztliche Kontrollen so wichtig, um auch schmerzlose Ver\u00e4nderungen fr\u00fchzeitig zu erkennen.<\/p><h2>Diagnose der Pulpitis<\/h2><p>Die Diagnose einer Pulpitis erfolgt durch eine gr\u00fcndliche zahn\u00e4rztliche Untersuchung. Der Zahnarzt erhebt zun\u00e4chst die Krankengeschichte und erfragt detailliert die Art, Dauer und Ausl\u00f6ser der Beschwerden. Wichtige Fragen betreffen den Charakter des Schmerzes, ob er durch Reize ausgel\u00f6st wird, wie lange er anh\u00e4lt und ob er nachts auftritt. Diese Angaben liefern bereits wichtige Hinweise auf den Schweregrad der Entz\u00fcndung.<\/p><p>Bei der klinischen Untersuchung inspiziert der Zahnarzt den betroffenen Zahn und das umgebende Gewebe auf sichtbare Zeichen wie Karies, Risse, F\u00fcllungsdefekte oder Schwellungen. Verschiedene Tests helfen, die Diagnose zu sichern und zwischen reversibler und irreversibler Pulpitis zu unterscheiden. Beim K\u00e4ltetest wird der Zahn mit einem kalten Reiz konfrontiert, etwa mit Eis oder einem speziellen K\u00e4ltespray. Die Art und Dauer der Schmerzreaktion gibt Aufschluss \u00fcber den Zustand der Pulpa. Ein kurzer Schmerz, der nach Entfernen des Reizes schnell verschwindet, spricht f\u00fcr eine reversible Pulpitis. Ein l\u00e4nger anhaltender oder besonders intensiver Schmerz deutet auf eine irreversible Form hin.<\/p><p>Der Perkussionstest, bei dem mit einem Instrument vorsichtig auf den Zahn geklopft wird, pr\u00fcft, ob sich die Entz\u00fcndung bereits auf das umgebende Gewebe ausgebreitet hat. Ein positiver Perkussionstest mit Schmerzen beim Klopfen kann auf eine fortgeschrittene Pulpitis oder bereits bestehende Entz\u00fcndung des Zahnhalteapparates hinweisen. Elektrische Vitalit\u00e4tstests messen die Reaktion der Nerven in der Pulpa auf schwache elektrische Reize und helfen festzustellen, ob die Pulpa noch vital ist.<\/p><p>R\u00f6ntgenaufnahmen sind ein unverzichtbares diagnostisches Hilfsmittel. Sie zeigen, ob Karies bis zur Pulpa reicht, ob bereits Ver\u00e4nderungen am Knochen rund um die Wurzelspitze sichtbar sind oder ob ein Abszess vorliegt. Allerdings sind R\u00f6ntgenbilder nur eine Momentaufnahme und zeigen nicht immer den genauen Entz\u00fcndungsgrad der Pulpa selbst.<\/p><h2>Behandlung der Pulpitis<\/h2><p>Die Behandlung richtet sich nach der Art und dem Schweregrad der Pulpitis. Bei einer reversiblen Pulpitis besteht das Hauptziel darin, die Ursache der Reizung zu beseitigen und der Pulpa die M\u00f6glichkeit zur Erholung zu geben. In den meisten F\u00e4llen bedeutet dies die Entfernung von Karies und die anschlie\u00dfende Versorgung des Zahnes mit einer F\u00fcllung. Der Zahnarzt reinigt die kari\u00f6sen Bereiche sorgf\u00e4ltig und verschlie\u00dft den Defekt mit einem geeigneten F\u00fcllungsmaterial. H\u00e4ufig wird eine beruhigende Unterf\u00fcllung eingebracht, die entz\u00fcndungshemmend wirkt und die Pulpa sch\u00fctzt. Nach der Behandlung klingen die Symptome in der Regel innerhalb weniger Tage ab, und die Pulpa kann sich vollst\u00e4ndig erholen.<\/p><p>Bei einer irreversiblen Pulpitis ist eine Wurzelkanalbehandlung, auch Endodontie genannt, erforderlich. Da die Pulpa nicht mehr heilungsf\u00e4hig ist, muss sie vollst\u00e4ndig entfernt werden, um den Zahn zu erhalten. Die Wurzelkanalbehandlung erfolgt in mehreren Schritten. Zun\u00e4chst wird der Zahn \u00f6rtlich bet\u00e4ubt, um die Behandlung schmerzfrei zu gestalten. Dann \u00f6ffnet der Zahnarzt die Zahnkrone und erh\u00e4lt Zugang zur Pulpenkammer. Mit speziellen feinen Instrumenten wird das entz\u00fcndete oder bereits abgestorbene Gewebe aus der Pulpenkammer und den Wurzelkan\u00e4len entfernt.<\/p><p>Anschlie\u00dfend werden die Kan\u00e4le gr\u00fcndlich gereinigt, desinfiziert und erweitert. Dieser Schritt ist entscheidend, um alle Bakterien zu beseitigen und eine Wiederinfektion zu verhindern. Nach der Reinigung werden die Wurzelkan\u00e4le mit einem biokompatiblen Material, meist Guttapercha, gef\u00fcllt und versiegelt. In manchen F\u00e4llen wird zun\u00e4chst eine medikament\u00f6se Einlage in die Kan\u00e4le eingebracht, und die endg\u00fcltige F\u00fcllung erfolgt in einer sp\u00e4teren Sitzung. Abschlie\u00dfend wird der Zahn mit einer F\u00fcllung oder Krone versorgt, um seine Stabilit\u00e4t und Funktion wiederherzustellen.<\/p><p>Wenn eine Wurzelkanalbehandlung nicht m\u00f6glich oder erfolgreich ist, etwa weil die Infektion zu weit fortgeschritten ist oder die Wurzeln zu stark besch\u00e4digt sind, kann eine Zahnentfernung notwendig werden. In solchen F\u00e4llen stehen verschiedene M\u00f6glichkeiten zum Zahnersatz zur Verf\u00fcgung, wie Implantate, Br\u00fccken oder Prothesen.<\/p><p>Antibiotika werden bei einer Pulpitis nur in bestimmten Situationen eingesetzt, etwa wenn sich die Infektion bereits \u00fcber den Zahn hinaus ausgebreitet hat und systemische Zeichen wie Fieber, starke Schwellungen oder beeintr\u00e4chtigte Allgemeinbefinden vorliegen. Antibiotika allein k\u00f6nnen eine Pulpitis nicht heilen, da sie nicht in ausreichender Konzentration in die entz\u00fcndete Pulpa gelangen. Sie dienen lediglich als unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahme zur lokalen zahn\u00e4rztlichen Behandlung.<\/p><h2>Prognose und Heilungsaussichten<\/h2><p>Die Prognose einer Pulpitis h\u00e4ngt wesentlich vom Zeitpunkt der Diagnose und Behandlung ab. Eine rechtzeitig erkannte und behandelte reversible Pulpitis hat eine ausgezeichnete Prognose. Nach Beseitigung der Ursache heilt die Pulpa in den meisten F\u00e4llen vollst\u00e4ndig aus, und der Zahn kann seine normale Funktion \u00fcber viele Jahre hinweg erf\u00fcllen.<\/p><p>Bei einer irreversiblen Pulpitis ist die Prognose ebenfalls gut, wenn eine fachgerecht durchgef\u00fchrte Wurzelkanalbehandlung erfolgt. Moderne endodontische Techniken erm\u00f6glichen es, auch stark entz\u00fcndete oder infizierte Z\u00e4hne erfolgreich zu behandeln und langfristig zu erhalten. Nach einer Wurzelkanalbehandlung k\u00f6nnen wurzelbehandelte Z\u00e4hne ein Leben lang halten, vorausgesetzt, sie werden angemessen versorgt und regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert.<\/p><p>Ohne Behandlung verschlechtert sich die Prognose dramatisch. Eine unbehandelte irreversible Pulpitis f\u00fchrt unweigerlich zum Absterben der Pulpa und zur Ausbreitung der Infektion \u00fcber die Wurzelspitze hinaus in den Kieferknochen. Es k\u00f6nnen schmerzhafte Abszesse, Knochenentz\u00fcndungen oder im schlimmsten Fall eine Ausbreitung der Infektion in andere K\u00f6rperregionen entstehen. Auch der Zahnverlust ist eine m\u00f6gliche Folge.<\/p><p>\u00a0<\/p><\/div><\/div><\/article>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"elementor-element elementor-element-dbe110d e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"dbe110d\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-12ca540 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"12ca540\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Unser Tipp<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-27923b0 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"27923b0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Vorbeugung<\/h2><p>Die beste Strategie gegen Pulpitis ist die Pr\u00e4vention. Eine gute Mundhygiene mit regelm\u00e4\u00dfigem Z\u00e4hneputzen, der Verwendung von Zahnseide und gegebenenfalls Mundsp\u00fclungen reduziert das Risiko f\u00fcr Karies erheblich. Eine zahngesunde Ern\u00e4hrung mit wenig Zucker und S\u00e4uren tr\u00e4gt ebenfalls dazu bei, die Z\u00e4hne gesund zu erhalten. Regelm\u00e4\u00dfige zahn\u00e4rztliche Kontrolluntersuchungen, idealerweise zweimal j\u00e4hrlich, erm\u00f6glichen es, Karies und andere Probleme fr\u00fchzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor sie die Pulpa erreichen.<\/p><p>Bei sportlichen Aktivit\u00e4ten mit erh\u00f6htem Verletzungsrisiko sollte ein Mundschutz getragen werden, um Zahntraumata zu vermeiden. Menschen mit Bruxismus sollten mit ihrem Zahnarzt \u00fcber die Anfertigung einer Aufbissschiene sprechen, um ihre Z\u00e4hne vor \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Belastung zu sch\u00fctzen. Insgesamt gilt: Je fr\u00fcher Zahnprobleme erkannt und behandelt werden, desto geringer ist das Risiko f\u00fcr eine Pulpitis und deren Folgen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pulpitis \u2013 Entz\u00fcndung des Zahnmarks Die Pulpitis, auch als Zahnmarkentz\u00fcndung oder Zahnnervenentz\u00fcndung bezeichnet, ist eine Entz\u00fcndung der Zahnpulpa, des innersten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"disabled","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1918","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lexikon"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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